Brand zahlt nicht? Mahnung schreiben als Influencer – so geht's
Erst freundliche Zahlungserinnerung, dann förmliche Mahnung mit Frist (z. B. 7–14 Tage), dann letzte Mahnung mit Ankündigung weiterer Schritte. Ab Verzug stehen dir Verzugszinsen und im B2B eine 40-€-Pauschale zu. Mit dem Infaktura-Mahnwesen läuft das strukturiert und dokumentiert – bis zur Inkasso-Übergabe.
Schritt für Schritt zu deinem Geld
- Zahlungsziel prüfen: Stand ein Zahlungsziel auf der Rechnung? Dann ist die Brand nach Ablauf im Verzug. Ohne Zahlungsziel gilt: spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung.
- Zahlungserinnerung (freundlich): Oft ist es nur ein Versehen der Buchhaltung. Kurze, freundliche Erinnerung mit Rechnungsnummer und Betrag reicht häufig schon. Prüfe auch, ob deine Rechnung überhaupt ankam – manche Systeme lehnen PDFs stillschweigend ab und verlangen eine E-Rechnung.
- 1. Mahnung: Förmlich, mit klarer Zahlungsfrist. Ab jetzt kannst du Verzugszinsen (im B2B 9 Prozentpunkte über Basiszins) und die Verzugspauschale von 40 € geltend machen.
- Letzte Mahnung: Letzte Frist plus Ankündigung: gerichtliches Mahnverfahren, Inkasso oder Anwalt.
- Eskalation: Gerichtlicher Mahnbescheid (online beantragbar), Inkasso-Dienstleister oder Anwalt. Wichtig: lückenlose Dokumentation aller Mahnstufen – genau das übernimmt Infaktura.
Warum Struktur hier bares Geld wert ist
Wer Kooperationen über E-Mail, Excel und Bauchgefühl verwaltet, verliert den Überblick: Welche Rechnung ist offen? Wann wurde gemahnt? Was wurde angekündigt? In Infaktura siehst du alle offenen Forderungen pro Brand und Artist, jeder Mahnstatus wird dokumentiert, und für die Übergabe an Inkasso oder Anwalt liegt alles sauber vor – inklusive revisionssicher gespeicherter Rechnungen.
Nie wieder unbezahlten Kooperationen hinterherlaufen
Zahlungs-Tracking, Mahnstufen und Inkasso-Vorbereitung – integriert in deine Rechnungs- und Kooperationsverwaltung.
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