Kooperationsmanagement
Alle Briefings, Deadlines und Freigaben gebündelt — pro Kooperation und über das gesamte Team hinweg.
Funktionen
Von Kooperationen über E-Rechnungen bis zum automatisierten Zahlungsabgleich — gebündelt in einer Plattform.
Plattform
Alle Briefings, Deadlines und Freigaben gebündelt — pro Kooperation und über das gesamte Team hinweg.
XRechnung, ZUGFeRD und klassisches PDF — direkt aus der Kooperation heraus erzeugt.
Kundenseitige Freigaben, Approvals und Belege strukturiert ablegen und nachvollziehbar dokumentieren.
Nutzungsrechte, Laufzeiten und Vergütungen sauber abbilden — vom Angebot bis zur Verlängerung.
Bankkonten verbinden und Umsätze automatisch importieren — über die regulierte FinAPI-Plattform.
Eingänge automatisch Rechnungen zuordnen. Manueller Abgleich nur, wenn nötig.
Offene Forderungen strukturiert erfassen, Mahnstatus dokumentieren und Übergaben an Inkasso-Partner vorbereiten.
Roster, Verträge und Provisionsmodelle pro Artist — Grundlage für Abrechnung und Reporting.
Teamzugänge, KAM-Zugänge, Rollen und Rechte — granular und nachvollziehbar.
Übersichten zu Kooperationen, Umsätzen, offenen Posten und Provisionen — pro Artist und gesamt.
Belegfluss, Archivierung und Nachvollziehbarkeit als Standard — nicht als Nachgedanke.
Auf dem Telefon genauso souverän wie am Schreibtisch — gebaut für unterwegs.
Die einzelnen Bausteine sind schnell aufgezählt. Interessanter ist, warum sie in einer Anwendung liegen: Jeder Bruch zwischen zwei Tools ist eine Stelle, an der Daten doppelt gepflegt werden und Informationen verloren gehen. Wer Kooperationen in einem Projekttool führt, Rechnungen in einem Rechnungsprogramm schreibt und Zahlungen in der Banking-App abgleicht, verbringt den Monatsabschluss damit, drei Wahrheiten in Einklang zu bringen.
Alles hängt am Deal: Briefing, Freigaben, Nutzungsrechte, Rechnungen, Teilzahlungen, Zahlungseingänge und der Mahnstatus. Deshalb lässt sich zu jeder Rechnung die zugrunde liegende Vereinbarung aufrufen — und zu jeder Kooperation, was davon schon bezahlt ist.
Nicht jeder Deal wird in einer Summe bezahlt. Infaktura bildet Vorkasse, Teilzahlungen und Schlussrechnung als zusammenhängende Kette ab, statt drei unverbundene Dokumente zu erzeugen. Ausgegeben wird wahlweise als PDF, als ZUGFeRD (PDF mit eingebettetem XML) oder als XRechnung (reines XML) — je nachdem, was der Empfänger verlangt.
| Format | Was es ist | Wann du es brauchst |
|---|---|---|
| Klassische Sichtrechnung ohne strukturierte Daten | B2C und Empfänger, die noch kein strukturiertes Format verarbeiten | |
| ZUGFeRD | Hybrid: lesbares PDF mit eingebettetem XML | B2B-Standardfall — für Mensch und Buchhaltungssystem gleichzeitig lesbar |
| XRechnung | Reines XML nach EN 16931 | Öffentliche Auftraggeber und Konzerne mit XML-Pflicht |
Über das FinAPI-Add-on lassen sich Bankkonten anbinden und Umsätze automatisch importieren. Eingänge werden den offenen Rechnungen zugeordnet, Teilzahlungen inklusive. Manuell nacharbeiten musst du nur die Fälle, die nicht eindeutig sind — typischerweise Sammelüberweisungen einer Agentur über mehrere Artists.
Offene Forderungen lassen sich mit Mahnstufe und Datum dokumentieren. Eskaliert ein Fall, ist die Übergabe an einen Inkasso-Partner vorbereitet, weil Verlauf und Belege bereits am Vorgang liegen. Was du vor der ersten Mahnung beachten solltest, steht im Ratgeber zum Thema Zahlungsverzug.
Belegfluss und Archivierung sind an den GoBD-Anforderungen ausgerichtet. Für den Steuerberater und für Betriebsprüfungen lassen sich strukturierte Datenpakete ausgeben, statt Dokumente einzeln aus Ordnern zu sammeln.