Für Key Account Manager

Halte Kooperationen, Status und Termine ohne Reibung im Fluss.

Kooperationen organisieren

Strukturierte Übersicht über alle laufenden Deals — pro Artist und über das gesamte Portfolio.

Statuspflege

Status, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte auf einen Blick — ohne Status-Pings im Chat.

Terminverwaltung

Deadlines, Liefertermine und Freigaben strukturiert dokumentieren und nachverfolgen.

Artist-Betreuung

Alle Informationen pro Artist gebündelt — KAMs liefern Service auf konstantem Niveau.

Für Key Account Manager

Der Arbeitsplatz für Key Account Manager im Management

Ein KAM betreut selten einen Artist. Meist sind es fünf bis fünfzehn, jeweils mit mehreren laufenden Kooperationen, unterschiedlichen Ansprechpartnern auf Brand- und Agenturseite und Deadlines, die sich nicht verschieben lassen. Der Engpass ist fast nie die Arbeit selbst, sondern die Frage: Wo steht dieser eine Deal gerade, und wer wartet auf wen?

Infaktura beantwortet das ohne Statusrunde im Chat. Jede Kooperation trägt ihren Status, ihre Verantwortlichkeit und den nächsten Schritt am Vorgang selbst.

Eigener Zugang statt geteiltem Postfach

KAMs bekommen einen eigenen Zugang mit eigenen Rechten. Sichtbar ist, was zum betreuten Roster gehört — nicht das gesamte Unternehmen. Provisionsdaten, Bankanbindung und Managementauswertungen bleiben dort, wo sie hingehören. Das ist kein Misstrauen, sondern die Voraussetzung dafür, dass ein KAM ohne Rückfrage arbeiten kann und ein Zugang bei einem Wechsel sauber entzogen wird.

Was ein KAM in Infaktura täglich tut

  • Anfragen von Brands und Agenturen als Kooperation anlegen und mit Briefing versehen.
  • Status pflegen: angefragt, verhandelt, beauftragt, geliefert, freigegeben, abgerechnet.
  • Deadlines und Liefertermine im Blick behalten, statt sie im Kalender zu duplizieren.
  • Freigaben und Kundenbestätigungen dokumentieren — mit Zeitstempel, falls es später Diskussionen gibt.
  • Den Artist auf einem konstanten Serviceniveau betreuen, auch wenn jemand aus dem Team ausfällt.

Übergaben, die keine Wissenslücke hinterlassen

Urlaub, Krankheit, Teamwechsel: Wenn der Stand eines Deals nur im Kopf einer Person und in deren Postfach existiert, kostet jede Übergabe Tage. Liegen Briefing, Historie, Freigaben und Zahlungsstand am Vorgang, übernimmt die Vertretung in Minuten — und der Artist merkt den Wechsel nicht.

Wo im Management-Alltag Zeit verloren geht

Die meisten Reibungsverluste im KAM-Alltag entstehen nicht bei der Verhandlung, sondern danach. Drei Muster tauchen in fast jedem Management auf.

ReibungspunktWoran es liegtWas sich ändert
Statusabfragen im TeamDer Stand steht in Chats und Postfächern, nicht am DealStatus, Verantwortlichkeit und nächster Schritt hängen am Vorgang
Diskussionen über FreigabenNiemand kann belegen, wann etwas abgenommen wurdeFreigaben und Kundenbestätigungen sind mit Datum dokumentiert
Nachfragen zu ZahlungenRechnungsstand liegt in der Buchhaltung, nicht beim KAMOffene Posten sind am betreuten Deal sichtbar

Wenn ein Deal in Verzug gerät, hilft es außerdem, den Ablauf vorher zu kennen: Was gilt als Zahlungsverzug und wann darfst du Verzugszinsen berechnen, steht im Ratgeber zum Zahlungsverzug. Wie ein belastbarer Kooperationsvertrag aussieht, ist die Vorstufe dazu — die meisten Streitfälle entstehen aus Punkten, die nie schriftlich vereinbart wurden.

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